Was kostet ein Campingurlaub? Preise, Beispiele & unsere Erfahrungen
Was kostet ein Campingurlaub wirklich? Genau das haben wir uns am Anfang auch gefragt. Camping klingt erst einmal günstig: Stellplatz suchen, Camper oder Zelt hinstellen und fertig.
Ganz so einfach ist es aber nicht.
Je nachdem, wohin du reist, wann du fährst und wie viel Komfort du möchtest, kann Camping tatsächlich ziemlich günstig sein – oder am Ende ähnlich viel kosten wie eine Ferienwohnung oder ein Hotel.
Gerade in beliebten Ländern wie Italien, Kroatien oder Frankreich unterscheiden sich die Preise außerdem deutlich von Camping in Deutschland.
Wir campen selbst regelmäßig und fahren besonders gerne nach Italien. Deshalb zeigen wir dir hier nicht nur Durchschnittspreise, sondern auch, welche Kosten bei uns unterwegs tatsächlich eine Rolle spielen.
Wenn du deinen Urlaub noch planst, findest du in unserem Beitrag Campingurlaub planen unsere komplette Vorbereitung.
Inhaltsverzeichnis
Kurzfassung: Was kostet ein Campingurlaub nach Ländern?
Für eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind liegen die durchschnittlichen Campingplatzpreise in der Sommer-Hochsaison 2026 ungefähr bei:
| Land | Durchschnitt pro Nacht |
|---|---|
| Deutschland | ca. 41 € |
| Schweden | ca. 40 € |
| Frankreich | ca. 50 € |
| Niederlande | ca. 50–55 € |
| Österreich | ca. 55 € |
| Schweiz | ca. 61 € |
| Italien | ca. 63 € |
| Kroatien | ca. 73 € |
Die Werte beziehen sich auf Campingplätze mit Stellplatz für Wohnmobil oder Wohnwagen plus zwei Erwachsene und ein Kind. Zeltplätze sind in diesem Vergleich nicht berücksichtigt.
Direkt am Meer kann Camping noch einmal deutlich teurer werden. Für 2026 liegen die durchschnittlichen Familienpreise an den Küsten beispielsweise bei rund 73 € in Italien, 66 € in den Niederlanden, 64 € in Frankreich und 42 € in Deutschland.
Und dabei sind Anreise, Essen, Maut, Ausflüge und mögliche Mietkosten für einen Camper noch gar nicht enthalten.
Was kostet ein Campingplatz pro Nacht?
Das ist wahrscheinlich die wichtigste Frage bei der Urlaubsplanung.
Früher konnte man Campingpreise noch relativ einfach mit „Stellplatz plus ein paar Euro pro Person“ überschlagen. Heute unterscheiden sich die Preismodelle der Campingplätze so stark, dass wir lieber auf den Gesamtpreis schauen.
Je nach Platz können im Übernachtungspreis bereits enthalten sein:
- Stellplatz
- Erwachsene und Kinder
- Strom
- Duschen
- Auto oder Wohnmobil
Andere Plätze berechnen einzelne Leistungen zusätzlich.
Deshalb schauen wir bei der Buchung immer darauf, was am Ende tatsächlich pro Nacht auf der Rechnung steht.
Ein einfacher Campingplatz ohne Pool und Animation kann deutlich günstiger sein als ein großer Familiencampingplatz direkt am Meer mit Wasserpark, Restaurant und Kinderprogramm.

Campingurlaub in Italien: Was wir selbst bezahlen
Italien gehört bei uns ganz klar zu den Ländern, in denen wir besonders gerne campen.
Wir fahren eigentlich jedes Jahr nach Italien und haben dort inzwischen sehr unterschiedliche Campingplätze erlebt.
Was uns dabei auffällt: Camping in Italien ist nicht automatisch günstig.
Vor allem große Campingplätze direkt am Meer können im Sommer ordentlich kosten. Dafür bekommt man häufig auch entsprechend viel: Poolanlagen, direkten Strandzugang, Restaurants, Supermarkt und teilweise ein komplettes Freizeitprogramm.
2026 liegt der durchschnittliche Preis für eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind in Italien in der Hochsaison bei rund 63 € pro Nacht. Campingplätze direkt an der Küste liegen im Durchschnitt sogar bei etwa 73 € pro Nacht.
Bei 14 Nächten wären das allein für den Campingplatz ungefähr:
63 € × 14 Nächte = 882 €
An der Küste:
73 € × 14 Nächte = 1.022 €
Und da sind Sprit, Maut, Essen und Ausflüge noch nicht dabei.
Wir haben selbst einmal ganz genau zusammengerechnet, was unser Campingurlaub in Italien zu dritt gekostet hat:
YouTube-Video:
Unser Campingurlaub in Italien zu dritt – so viel haben wir bezahlt
Wenn du einen Campingurlaub in Italien planst, findest du außerdem viele unserer Erfahrungen in Camping in Italien – Tipps & Erfahrungen.
Rechenbeispiel: Was kostet eine Woche Camping?
Nehmen wir eine Familie mit:
- zwei Erwachsenen
- einem Kind
- eigenem Wohnmobil oder Wohnwagen
- sieben Übernachtungen
Bei einem Campingplatzpreis von durchschnittlich 60 € pro Nacht entstehen:
7 × 60 € = 420 € Campingplatzkosten
Dazu kommen beispielsweise:
- Sprit: ca. 200–350 €
- Maut/Vignette: ca. 50–150 €
- Lebensmittel: ca. 250–350 €
- Restaurant/Eis/kleine Extras: ca. 100–250 €
- Ausflüge: ca. 50–200 €
Damit kann eine Woche Camping schnell irgendwo zwischen ungefähr 1.000 und 1.500 € liegen.
Das ist natürlich nur ein Beispiel.
Wer in Deutschland bleibt, selbst kocht und einen günstigen Platz auswählt, kann deutlich darunter bleiben.
Wer dagegen nach Italien fährt, einen großen Campingplatz direkt am Meer nimmt und häufig essen geht, landet entsprechend höher.
Was kostet die Anreise zum Campingplatz?
Die Anreise wird beim Campingbudget gerne unterschätzt.
Gerade bei langen Strecken nach Italien, Frankreich oder Kroatien kann sie einen großen Teil der Gesamtkosten ausmachen.
Spritkosten
Ein Wohnmobil oder ein Auto mit Wohnwagen verbraucht meistens mehr als ein normaler Pkw.
Bei langen Strecken summiert sich das schnell.
Wir rechnen deshalb vor einer Reise ungefähr aus:
Kilometer × Verbrauch × aktueller Spritpreis
Damit bekommt man zumindest eine realistische Größenordnung.
Maut und Vignetten
Je nach Route kommen noch Autobahngebühren hinzu.
Gerade auf dem Weg nach Italien kann einiges zusammenkommen.
Wenn du über Österreich nach Italien fährst, können Vignette, Sondermaut und anschließend die italienische Autobahnmaut dazukommen.
Unsere Erfahrungen dazu findest du ausführlich in unserem Beitrag Maut in Italien.
Fähren
Bei manchen Reisezielen kommen zusätzlich Fähren dazu.
Das kann besonders mit Wohnmobil oder Wohnwagen deutlich teurer werden als mit einem normalen Auto, weil Länge und Höhe des Fahrzeugs eine Rolle spielen können.
Was kostet ein Mietcamper?
Wenn du noch keinen eigenen Camper oder Wohnwagen hast, verändert sich die Rechnung komplett.
Die Miete kann schnell der größte Kostenpunkt des gesamten Urlaubs werden.
Je nach Fahrzeug, Saison und Anbieter kann ein Camper mehrere hundert Euro pro Woche kosten – in den Sommerferien entsprechend mehr.
Dazu kommen häufig noch:
- Servicepauschale
- zusätzliche Kilometer
- Endreinigung
- Gas
- Campingmöbel
- Fahrradträger
- Versicherung oder Selbstbehaltreduzierung
Deshalb lohnt es sich, bei einem Mietcamper nicht nur auf den Tagespreis zu schauen.
Wer dagegen bereits einen eigenen Camper, Wohnwagen oder ein Zelt besitzt, hat diese Mietkosten natürlich nicht.
Was kostet Essen beim Camping?
Beim Essen kannst du beim Camping ziemlich viel beeinflussen.
Wenn wir selbst kochen, unterscheiden sich die Lebensmittelkosten gar nicht so extrem von zu Hause.
Natürlich landet im Urlaub trotzdem mehr im Einkaufswagen: Getränke, Snacks, Eis, Grillzeug und Sachen, die man sich zu Hause vielleicht nicht ständig gönnt.
Bei uns gehört Essen gehen im Urlaub trotzdem dazu – gerade in Italien.
Wir möchten nicht zwei Wochen lang jeden Abend vor dem Camper Nudeln kochen, nur um möglichst billig wegzukommen.
Deshalb würden wir beim Budget lieber realistisch rechnen.
Für eine Familie können beispielsweise 20 bis 40 € pro Tag für Lebensmittel schnell zusammenkommen, je nachdem, was ihr einkauft.
Wenn ihr zusätzlich mehrmals essen geht, steigt das Budget entsprechend.
Ein Restaurantbesuch mit drei Personen kann gerade in touristischen Regionen schnell 50 bis 100 € oder mehr kosten.
Nebenkosten auf dem Campingplatz
Auch auf dem Campingplatz selbst können zusätzliche Kosten entstehen.
Nicht überall ist alles im Übernachtungspreis enthalten.
Je nach Platz können beispielsweise extra berechnet werden:
- Strom
- Hund
- Kurtaxe
- WLAN
- Waschmaschine und Trockner
- zusätzliche Fahrzeuge
- Duschen
- Liegen oder Sonnenschirme
- bestimmte Freizeitangebote
Gerade Waschmaschinen nutzen wir bei längeren Reisen durchaus.
Mit Kind sammelt sich schließlich erstaunlich schnell genug Wäsche für eine komplette Maschine.
Deshalb schauen wir bei größeren Campingplätzen immer kurz, was inklusive ist und was zusätzlich berechnet wird.
Camping mit Hund: Diese Kosten können dazukommen
Wer mit Hund reist, zahlt auf vielen Campingplätzen eine zusätzliche Gebühr.
Je nach Campingplatz kann das nur ein kleiner Betrag sein oder sich bei zwei Wochen Urlaub durchaus bemerkbar machen.
Hinzu kommen eventuell Gebühren für Hundestrände oder spezielle Bereiche.
Wir achten deshalb vor der Buchung nicht nur darauf, ob Hunde erlaubt sind, sondern auch darauf, was sie kosten und welche Regeln auf dem Campingplatz gelten.
Wenn du mit Hund unterwegs bist, findest du hier unsere Packliste für den Urlaub mit Hund.
Camping mit Kindern: Wo entstehen zusätzliche Kosten?
Mit Kindern können auf dem Platz zusätzliche Ausgaben entstehen, die man vorher kaum auf dem Schirm hat.
Da ist plötzlich:
- ein Eis
- ein Tretboot
- Minigolf
- Fahrradverleih
- Spielhalle
- Freizeitpark
- Wassersport
- Souvenir
Natürlich braucht man davon nicht alles.
Aber gerade bei einem zweiwöchigen Familienurlaub würden wir trotzdem einen kleinen Freizeitpuffer einplanen.
Denn wir möchten im Urlaub auch nicht bei jedem Eis überlegen müssen, ob es noch ins Budget passt.
Unsere Erfahrungen findest du auch in Campingurlaub mit Kindern.
Was kostet Campingausrüstung?
Wenn du gerade erst mit Camping anfängst, kommt noch ein Punkt hinzu, den viele vergessen:
die Erstausstattung.
Je nachdem, wie du campst, brauchst du natürlich völlig unterschiedliche Dinge.
Beim Zelten beispielsweise:
- Zelt
- Schlafsäcke
- Isomatten
- Campingstühle
- Tisch
- Kocher
- Kühlbox
- Lampen
Bei Camper oder Wohnwagen können zusätzlich Dinge wie:
- Stromkabel
- CEE-Adapter
- Auffahrkeile
- Wasserschlauch
- Campingmöbel
dazukommen.
Dabei würde ich aber keine pauschale Summe von 100 oder 200 € versprechen.
Man kann gebraucht sehr günstig starten – oder für hochwertige Campingausrüstung locker mehrere hundert oder sogar tausend Euro ausgeben.
Unsere komplette Übersicht findest du in unserer Camping-Ausrüstung.
Mobilheim und Glamping: Camping ohne eigenen Camper
Camping bedeutet längst nicht mehr automatisch Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil.
Auf vielen großen Campingplätzen kannst du auch:
- Mobilheime
- Bungalows
- Glamping-Zelte
mieten.
Preislich ist das allerdings eine ganz andere Kategorie.
Gerade in den Sommerferien können Mobilheime auf beliebten Campingplätzen preislich mit einer Ferienwohnung oder einem Hotel mithalten.
Dazu können Kosten für Endreinigung, Bettwäsche, Handtücher oder Kaution kommen.
Wenn du also hauptsächlich wegen des vermeintlich niedrigen Preises campen möchtest, lohnt sich der Vergleich.
Camping am Meer ist oft deutlich teurer
Die Lage macht beim Campingpreis einen großen Unterschied.
Campingplätze direkt am Meer sind meistens besonders gefragt.
Das zeigt auch die aktuelle PiNCAMP-Auswertung für 2026.
Eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind zahlt an der Küste durchschnittlich:
| Land | Camping am Meer pro Nacht |
|---|---|
| Deutschland | ca. 42 € |
| Schweden | ca. 46 € |
| Dänemark | ca. 51 € |
| Frankreich | ca. 64 € |
| Niederlande | ca. 66 € |
| Spanien | ca. 72 € |
| Italien | ca. 73 € |
| Kroatien | ca. 77 € |
Allein zwischen Deutschland und Kroatien liegen damit bei einer Woche Camping rund 245 € Unterschied bei den Übernachtungskosten.
Wie viel kostet Camping für 14 Tage?
Für eine Familie mit eigenem Camper oder Wohnwagen könnte eine grobe Beispielrechnung so aussehen:
| Kostenpunkt | Beispiel |
|---|---|
| Campingplatz, 14 Nächte à 60 € | 840 € |
| Sprit | 300 € |
| Maut/Vignette | 100 € |
| Lebensmittel | 450 € |
| Restaurant & Eis | 250 € |
| Ausflüge | 150 € |
| Sonstiges | 100 € |
| Gesamt | 2.190 € |
Das ist keine allgemeingültige Durchschnittsrechnung, sondern ein Beispiel, damit du siehst, wie schnell sich die einzelnen Posten summieren.
Ein günstiger Urlaub in Deutschland kann deutlich darunter liegen.
Zwei Wochen auf einem großen Campingresort in Italien oder Kroatien können dagegen auch deutlich teurer werden.
Unsere Spartipps für Campingurlaub
Wir würden beim Sparen nicht versuchen, den Urlaub komplett kaputtzusparen.
Ein paar Dinge machen aber tatsächlich einen Unterschied:
- Nebensaison nutzen: Wenn du nicht auf Schulferien angewiesen bist, können Juni und September günstiger und ruhiger sein.
- Campingplätze vergleichen: Direkt am Meer oder mit großem Wasserpark zahlst du häufig deutlich mehr.
- Selbst kochen: Gerade Frühstück und Mittagessen kann man beim Camping sehr günstig selbst machen.
- Lebensmittel außerhalb des Campingplatzes kaufen: Kleine Camping-Supermärkte sind praktisch, aber oft teurer.
- Rabattkarten prüfen: ACSI oder ADAC Campcard können sich abhängig von Platz und Reisezeit lohnen.
- Ausrüstung gebraucht kaufen: Gerade beim Einstieg muss nicht alles neu sein.
Von pauschalen Aussagen wie „Nebensaison spart immer 30 bis 50 %“ würde ich übrigens Abstand nehmen. Wie groß der Unterschied wirklich ist, hängt stark vom Campingplatz ab.
Fazit: Was kostet ein Campingurlaub wirklich?
Camping ist nicht automatisch günstig.
Das ist wahrscheinlich die wichtigste Erkenntnis.
Mit einem einfachen Platz, eigenem Fahrzeug und viel Selbstversorgung kannst du durchaus preiswert reisen.
Ein großer Campingplatz direkt am Meer in Italien oder Kroatien, Restaurantbesuche, Ausflüge und eine lange Anreise können dagegen schnell mehrere tausend Euro für zwei Wochen kosten.
Und wenn du zusätzlich noch einen Camper mieten musst, wird Camping schnell zu einer der teureren Urlaubsvarianten.
Trotzdem mögen wir Camping gerade deshalb so gerne: Wir können selbst entscheiden, wie wir reisen möchten.
Mal reicht uns ein einfacher Stellplatz und selbstgekochtes Essen vor dem Camper.
Und mal möchten wir einen großen Campingplatz direkt am Meer, gehen abends Pizza essen und gönnen uns im Urlaub einfach etwas mehr.
Am Ende geht es für uns deshalb nicht darum, Camping möglichst billig zu machen, sondern vorher realistisch zu wissen, was auf uns zukommt.
Häufige Fragen zu Campingurlaub-Kosten
Was kostet ein Campingurlaub für eine Familie?
Das hängt stark vom Reiseziel ab. 2026 zahlt eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind für einen Campingplatz in der Hochsaison durchschnittlich etwa 41 € pro Nacht in Deutschland und rund 63 € in Italien. Dazu kommen Anreise, Lebensmittel, Ausflüge und weitere Nebenkosten.
Was kostet ein Campingplatz pro Nacht?
In Deutschland liegt der Durchschnittspreis 2026 in der Hochsaison bei rund 41 € für zwei Erwachsene und ein Kind inklusive Stellplatz. In beliebten Urlaubsländern und an der Küste kann der Preis deutlich höher liegen.
Ist Camping günstiger als Hotelurlaub?
Nicht automatisch. Wer bereits einen eigenen Camper oder Wohnwagen besitzt und selbst kocht, kann günstig reisen. Wer einen Camper mieten muss oder einen Premium-Campingplatz am Meer bucht, kann ähnlich viel oder sogar mehr als für einen Hotelurlaub bezahlen.
Was kostet Camping in Italien?
2026 liegt der durchschnittliche Campingplatzpreis in Italien in der Sommer-Hochsaison bei rund 63 € pro Nacht für eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind. Direkt an der Küste liegt der Durchschnitt bei etwa 73 €.
Welche Kosten kommen beim Camping zusätzlich zum Stellplatz dazu?
Je nach Reise können Sprit, Maut, Lebensmittel, Restaurantbesuche, Kurtaxe, Hund, Strom, Waschmaschine, Ausflüge und Campingausrüstung dazukommen.
Wie kann man beim Camping sparen?
Besonders viel lässt sich durch die Wahl des Campingplatzes, Reisezeit, Selbstversorgung und den Vergleich verschiedener Regionen sparen. Auch Rabattkarten können je nach Platz und Saison interessant sein.
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