Campingplätze in Italien mit Kindern: Ruhig, naturnah & am Meer
Campingplätze in Italien gibt es viele. Aber bei uns ist Camping in Italien nicht einfach nur ein Urlaubsthema, sondern etwas, das uns schon sehr lange begleitet.
Ich, Sylvia, fahre schon seit meiner Kindheit regelmäßig nach Italien auf Campingplätze. Auf manchen Plätzen war ich schon als Kind, später mit Christian und inzwischen auch mit unserem Sohn.
Dadurch schauen wir heute wahrscheinlich anders auf Campingplätze als jemand, der nur Preise, Sterne und Ausstattung vergleicht. Für uns zählt nicht nur, ob ein Platz Pool, Rutschen oder Animation hat. Viel wichtiger ist dieses Gefühl: draußen sein, nah am Meer, den Tag selbst gestalten und abends vielleicht noch in den Ort laufen.
Genau deshalb findest du hier keine typische Liste mit den größten Luxusplätzen Italiens. Wir zeigen dir Campingplätze, die wir persönlich kennen oder bewusst ausgewählt haben, weil sie zu genau dieser Art von Urlaub passen: naturnah, entspannt, mit Kindern machbar und ohne Dauerprogramm von morgens bis abends.
Wenn du deine Reise noch grundsätzlich planst, findest du in unserem Beitrag Camping in Italien – Tipps und Erfahrungen viele praktische Hinweise. Für die Vorbereitung passt außerdem unsere Camping-Ausrüstung, wenn du schauen möchtest, was unterwegs wirklich sinnvoll ist.
Inhaltsverzeichnis
Kurzfassung: Campingplätze in Italien mit Kindern
Für uns müssen Campingplätze in Italien mit Kindern nicht riesig, luxuriös oder komplett durchorganisiert sein.
Viel wichtiger sind:
- kurze Wege zum Meer
- entspannte Atmosphäre
- Schatten auf dem Platz
- möglichst wenig Daueranimation
- ein Strand, der mit Kindern gut funktioniert
- flach abfallendes Wasser, wenn möglich
- ein Ort oder Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe
- genug Freiheit, den Tag selbst zu gestalten
- keine riesige Ferienanlage, wenn man genau das nicht sucht
Wir mögen Campingplätze, auf denen man nicht das Gefühl hat, ständig irgendwo teilnehmen zu müssen. Ein bisschen Animation am Abend kann schön sein. Aber der eigentliche Urlaub passiert für uns am Meer, draußen, beim Essen, beim Schlendern und bei kleinen Ausflügen.
Unsere Campingplatz-Favoriten auf einen Blick
| Campingplatz | Region | Gefühl vor Ort | Passt, wenn du suchst |
|---|---|---|---|
| Camping Fontana delle Rose | Gargano, Apulien | Meer, Natur, Ruhe, einfache Atmosphäre | Küste, Entschleunigung und keinen Luxusplatz |
| Camping Lentiscella | Marina di Camerota, Kampanien | Olivenbäume, Strandnähe, Ort in Laufnähe | Meer, kleines Ortsleben und süditalienisches Gefühl |
| Camping Ancora | Lido degli Scacchi, Emilia-Romagna | Praktisch, familienfreundlich, Strand direkt erreichbar | kurze Wege und mehr Komfort mit Kindern |
| Camping Rada Etrusca | Vada, Toskana | Sandstrand, flaches Wasser, ruhiger als große Anlagen | entspannten Familienurlaub am Meer |
Warum wir naturnahe Campingplätze in Italien mögen
Wir brauchen beim Camping nicht rund um die Uhr Animation.
Natürlich ist es schön, wenn abends mal etwas angeboten wird, Kinder zusammen spielen oder irgendwo Musik läuft. Aber wir suchen keinen Platz, auf dem der ganze Tag durchgetaktet ist.
Für uns ist Camping am schönsten, wenn wir den Tag selbst gestalten können.
Morgens gemütlich starten, tagsüber ans Meer, zwischendurch etwas essen, vielleicht einen kleinen Ausflug machen und abends nochmal in den Ort laufen. Genau dieses einfache, entschleunigte Gefühl mögen wir an Italien so sehr.
Gerade im Süden findet man nicht immer diese perfekt durchorganisierten Luxusplätze mit riesigen Poollandschaften. Aber dafür oft Plätze, die näher am Meer, einfacher und irgendwie echter wirken.
Und genau das passt für uns oft viel besser.
Campingplätze in Süditalien: Meer, Natur und weniger Ferienanlagen-Gefühl
Wenn wir an Campingplätze in Italien denken, landen wir gedanklich oft zuerst in Süditalien.
Dort haben wir Plätze erlebt, die genau das bieten, was wir an Italien lieben: klares Meer, Natur, entspannte Stimmung und nicht dieses komplett überladene Ferienanlagen-Gefühl.
Süditalien ist natürlich weiter zu fahren. Gerade mit Kindern sollte man die Anreise nicht unterschätzen. Aber wenn du genug Zeit hast und wirklich dieses besondere Meer- und Küstengefühl suchst, lohnt es sich aus unserer Sicht sehr.
Camping Fontana delle Rose am Gargano
Wenn wir einen Campingplatz in Italien nennen müssten, der uns wirklich geprägt hat, dann wäre es Camping Fontana delle Rose am Gargano.
Ich, Sylvia, fahre schon seit meinem achten Lebensjahr regelmäßig auf diesen Campingplatz. Für mich hängen dort also nicht nur ein paar Urlaubserinnerungen dran, sondern richtig viele Lebensabschnitte.
Ich war dort als Kind, später mit Christian und sogar unsere Flitterwochen haben wir dort verbracht. Mit meinen Eltern, meinem Mann und später war auch unser gemeinsamer Sohn schon dort im Urlaub.
Genau deshalb ist Fontana delle Rose für uns kein Platz, den wir einfach nur mal kurz besucht haben. Es ist ein Ort, zu dem wir immer wieder zurückkommen.
Der Platz liegt an der Mattinatella-Bucht zwischen Mattinata und Vieste. Es fühlt sich dort nicht nach riesigem Ferienresort an, sondern eher nach Meer, Natur und Gargano. Genau das mögen wir so sehr.
Was wir dort besonders mögen:
- direkte Nähe zum Meer an der Mattinatella-Bucht
- schöne Lage an der Gargano-Küste
- naturnahes Gefühl statt riesiges Luxusresort
- viel Ruhe außerhalb der Hauptsaison
- guter Ausgangspunkt für Ausflüge rund um den Gargano
- mit Hund praktisch, weil man direkt vom Platz in den Olivenhain spazieren kann
- in der Hauptsaison abends Animation auf der Tanzfläche, aber kein Dauerprogramm von morgens bis abends
Gerade mit Hund fanden wir den Platz angenehm. Man kann direkt vom Campingplatz aus in den Olivenhain laufen und dort spazieren gehen. Das ist viel entspannter, als wenn man jedes Mal erst irgendwo hinfahren muss.
Wichtig ist aber: Wenn du in die Stadt möchtest, brauchst du ein Auto. Mattinata und die umliegenden Orte sind nicht extrem weit weg, aber mal eben zu Fuß in den Ort laufen ist hier eher nicht das Ding.
Wichtig zu wissen: Der Strand liegt unterhalb des Platzes
Der Campingplatz liegt oberhalb der Bucht. Um an den Strand zu kommen, führen Treppen nach unten — und das sind schon einige Stufen.
Für uns war das machbar, aber man sollte es vorher wissen. Wenn du schlecht zu Fuß bist, mit sehr kleinen Kindern viel schleppen musst oder keine Lust auf Treppen hast, kann das nervig werden.
Unten am Strand gibt es ein Restaurant und eine Bar. Das ist praktisch, weil man nicht für jede Kleinigkeit wieder nach oben laufen muss.
Hauptsaison und Nebensaison
Außerhalb der Hauptsaison ist es auf dem Platz deutlich ruhiger. Genau das mögen wir dort besonders.
Du solltest aber beachten: Wenn du außerhalb der Saison fährst, kann es sein, dass auf dem Campingplatz noch nicht alles geöffnet hat. Die Bar oben, der kleine Lebensmittelladen oder auch der kleine Laden mit Strandzeug, Wasserspielzeug und Krimskrams können dann noch geschlossen sein.
In der Hauptsaison ist natürlich mehr los. Dann gibt es abends auch Animation auf der Tanzfläche. Für uns ist das okay, weil es nicht den ganzen Tag durchgehend Programm ist. Wenn abends mal etwas stattfindet, ist das sogar schön — aber wir brauchen eben kein Campingplatzprogramm von morgens bis nachts.
Wenn du mehr über die Region lesen möchtest, findest du in unserem Beitrag Camping am Gargano – unsere Erfahrungen noch mehr Eindrücke. Für die gesamte Reiseplanung passt außerdem unser Überblick Italien Reisetipps.
Wenn du dir den Platz genauer anschauen willst, kannst du hier Verfügbarkeit und Preise prüfen:
Camping Lentiscella in Marina di Camerota
Camping Lentiscella gehört ebenfalls zu den Campingplätzen in Süditalien, die für uns eine persönliche Bedeutung haben.
Auch dort war ich, Sylvia, schon regelmäßig. Die Besitzer kannten mich sogar schon als Kind. Das ist natürlich nochmal etwas anderes, als wenn man einen Platz nur einmal besucht und danach bewertet.
Für uns ist Lentiscella ein Platz, zu dem wir immer wieder gerne zurückkommen.
Der Campingplatz liegt in Marina di Camerota unter Olivenbäumen und sehr nah am Strand. Genau diese Mischung macht ihn für uns so besonders: Du hast dieses einfache, naturnahe Campinggefühl, bist schnell am Meer und kannst trotzdem abends in den Ort laufen.
Tagsüber ist man am Strand, geht schwimmen oder bleibt einfach in der Nähe vom Platz. Abends kann man nach Marina di Camerota laufen, ein Eis essen, durch den Ort schlendern oder irgendwo Pizza essen gehen.
Auf dem Campingplatz selbst gibt es außerdem eine Pizzeria und ein weiteres Restaurant. Gerade mit Kind ist das praktisch, weil man nicht jeden Abend nochmal los muss, wenn alle eigentlich schon müde vom Strandtag sind.
Was wir an Camping Lentiscella besonders mögen:
- Strand direkt in der Nähe
- Stellplätze unter Olivenbäumen
- Marina di Camerota ist gut erreichbar
- schöne Mischung aus Natur und Ort
- kein riesiges Resort-Gefühl
- Pizzeria und Restaurant direkt am Platz
- süditalienische Atmosphäre
- perfekt, wenn man den Tag selbst gestalten möchte
Für uns passt Lentiscella sehr gut zu der Art Camping, die wir mögen: tagsüber viel Meer, abends mal in den Ort und alles ein bisschen entschleunigt.
Wenn du länger in Marina di Camerota bist, lohnt sich nicht nur der Campingplatz. Besonders schön ist auch die Wanderung zum Seeräuberturm und die Wanderung zur Cala Bianca bei Marina di Camerota. Mehr zu Camping, Strand, Ort, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und Urlaub mit Kind findest du in unserem Beitrag Camping in Süditalien mit Kindern.
Wenn du dir den Platz genauer anschauen willst, kannst du hier Verfügbarkeit und Preise prüfen:
Unsere Videos aus Marina di Camerota
Wenn du dir Marina di Camerota und die Küste vorher anschauen möchtest, haben wir dazu auch Videos gedreht. Dort bekommst du einen besseren Eindruck von den Stränden, der Umgebung und der Atmosphäre vor Ort.nders schön ist auch die Wanderung zum Seeräuberturm und die Tour zur Cala Bianca und Cala Fortuna. Mehr Tipps zur Region findest du in unserem Beitrag Italienurlaub in Marina di Camerota.
Campingplätze in Mittelitalien: Spannend für eine kürzere Anreise
Nicht jeder möchte direkt bis nach Apulien oder Kampanien fahren. Gerade mit Kindern, Hund oder begrenzter Urlaubszeit kann Mittelitalien deutlich entspannter sein. Deshalb haben wir auch Campingplätze aufgenommen, die eine angenehmere Anreise, gute Lage am Meer und oft mehr Familienfreundlichkeit mitbringen.
Camping Ancora bei Comacchio
Camping Ancora haben wir aus einem ganz anderen Grund kennengelernt.
Ich, Sylvia, hatte damals einen Reitunfall beziehungsweise einen Pferdetritt abbekommen und konnte nicht richtig laufen. Deshalb haben wir gezielt nach einem Campingplatz gesucht, der ebenerdig, gut machbar und nicht ganz so weit im Süden liegt.
So sind wir auf Camping Ancora gestoßen.
Der Platz liegt bei Lido degli Scacchi in der Emilia-Romagna und ist vor allem mit Kindern praktisch. Der Strand ist direkt vom Campingplatz erreichbar, ohne dass man eine Straße überqueren muss.
Das Wasser ist dort sehr flach. Man kann relativ weit rauslaufen und steht trotzdem oft nur im knietiefen Wasser. Gerade mit Kindern, die noch nicht gut schwimmen können, ist das wirklich angenehm.
Natürlich ist das Meer dort nicht so türkisblau wie in Süditalien. Aber dafür funktioniert der Platz im Alltag mit Kind einfach gut.
Was Camping Ancora auszeichnet:
- direkter Zugang zum privaten Sandstrand
- keine Straßenüberquerung zwischen Platz und Meer
- sehr flach abfallendes Wasser
- gut geeignet für Kinder, die noch nicht sicher schwimmen
- ebenerdig und dadurch angenehm, wenn man nicht gut laufen kann
- Spielplatz auf dem Gelände
- Restaurant mit Pizzeria
- kleiner Supermarkt für das Nötigste
- regelmäßig Animation in der Saison
Camping Ancora ist für uns nicht dieser typische naturnahe Süditalien-Platz. Er ist praktischer, familienfreundlicher und komfortabler.
Und genau deshalb hat er trotzdem seine Berechtigung. Manchmal braucht man mit Kindern oder gesundheitlichen Einschränkungen einfach kurze Wege, flaches Wasser und einen Platz, der unkompliziert funktioniert.
Über Booking.com kannst du dir das ganze noch genauer ansehen:

Camping Rada Etrusca in Vada
Camping Rada Etrusca in Vada haben wir entdeckt, als wir nicht die Zeit hatten, ganz bis nach Süditalien zu fahren.
Denn ganz ehrlich: Wenn man nur einen kürzeren Urlaub oder einen Kurztrip plant, lohnt es sich nicht immer, bis nach Apulien oder Kampanien runterzufahren. Dafür braucht man einfach Zeit.
Also haben wir nach einem schönen Campingplatz in der Toskana gesucht — und sind auf Rada Etrusca gestoßen.
Der Platz liegt direkt am Meer und hat einen breiten Sandstrand mit sehr flach abfallendem Wasser. Gerade mit Kindern, die noch nicht gut schwimmen können, ist das richtig angenehm.
Was uns dort außerdem positiv aufgefallen ist: Man konnte sich teilweise auf Deutsch und sehr gut auf Englisch verständigen. Gerade wenn man Fragen hat oder organisatorisch etwas klären möchte, macht das den Aufenthalt deutlich entspannter.
Was Rada Etrusca auszeichnet:
- direkt am Meer
- breiter Sandstrand
- sehr flach abfallendes Wasser
- gut geeignet für Kinder, die noch nicht sicher schwimmen
- keine aufdringliche Daueranimation
- kein Pool
- eher Natur und Einfachheit statt Schnickschnack
- Spielplatz auf dem Gelände
- Fußball-, Tischtennis- und Basketballmöglichkeiten
- Restaurant/Pizzeria, Bar und kleiner Markt vor Ort
- gute Verständigung vor Ort
Der Platz ist kein modernes Luxusresort mit Poollandschaft und Dauerprogramm. Und genau das kann schön sein, wenn man den Tag lieber selbst gestaltet.
Was du wissen solltest: Rada Etrusca wirkt eher einfach und naturnah. Die Sanitärbereiche sind zweckmäßig und eher klassisch. Wenn du sehr moderne Anlagen erwartest, solltest du das vorher im Hinterkopf behalten.
Wenn du in der Gegend bist, solltest du unbedingt einen Abstecher nach Populonia machen. Der Ort ist wunderschön, liegt oberhalb der Küste und verbindet Meerblick, Geschichte und diese besondere Toskana-Stimmung.
Für uns ist Populonia genau so ein Ausflug, den man nicht riesig planen muss, der aber lange im Kopf bleibt.
Verfügbarkeit und Preise prüfen:
Worauf wir bei Campingplätzen in Italien achten würden
Viele suchen nicht einfach nur nach schönen Campingplätzen in Italien. Eigentlich stecken dahinter oft ganz konkrete Fragen.
Ist der Strand sandig oder steinig? Wird das Wasser schnell tief? Ist der Platz ruhig oder gibt es viel Animation? Kommt man mit Kindern gut zurecht? Sind Hunde erlaubt?
Genau deshalb würden wir bei der Auswahl nicht nur auf schöne Bilder schauen.
Sandstrand oder Steine?
Gerade mit Kindern macht ein Sandstrand einen großen Unterschied.
Kinder können buddeln, ins Wasser laufen und man braucht nicht direkt überall Badeschuhe. Bei steinigen Stränden oder Felsküsten kann das Meer zwar wunderschön sein, aber der Einstieg ist oft etwas unbequemer.
Wenn du mit Kindern unterwegs bist, würden wir deshalb besonders auf Sandstrand und flach abfallendes Wasser achten.
Wie tief wird das Wasser?
Flach abfallendes Wasser ist mit Kindern deutlich entspannter.
Man muss natürlich trotzdem immer aufpassen, aber es ist ein Unterschied, ob das Wasser direkt tief wird oder ob Kinder vorne noch gut stehen können.
Gerade Rada Etrusca ist deshalb für Familien interessant, weil Sandstrand und flacheres Wasser zusammenkommen.
Ruhig oder mit Animation?
Das kommt total darauf an, was du suchst.
Wir persönlich mögen oft eher Plätze, die nicht komplett überladen sind. Weniger Daueranimation, weniger Ferienanlagen-Gefühl, dafür mehr Meer, Natur und Ruhe.
Andere Familien suchen bewusst Animation, Pool, Kinderprogramm und viel Infrastruktur. Das ist auch völlig okay. Wichtig ist nur, dass du vorher weißt, was zu euch passt.
Denn ein Platz kann objektiv gut sein und trotzdem nicht zu deinem Urlaub passen.
Camping in Italien mit Kindern
Mit Kindern werden beim Camping oft andere Dinge wichtig als ohne Kinder.
Achte besonders auf:
- kurzen Weg zum Strand
- flach abfallendes Wasser
- Sandstrand
- Spielplatz oder Beschäftigungsmöglichkeiten
- Schatten auf dem Platz
- gute Sanitäranlagen
- Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe
- möglichst wenig Straßen zwischen Platz und Meer
Gerade Camping Ancora und Rada Etrusca wirken für Familien besonders praktisch. Fontana delle Rose und Lentiscella bringen dafür eher dieses besondere Meer- und Italiengefühl mit.
Wenn du generell mit Kindern nach Italien reist, findest du in unserem Beitrag Italienurlaub mit Kindern weitere Tipps aus unserer Erfahrung.
Camping in Italien mit Hund
Camping in Italien mit Hund ist grundsätzlich gut möglich, aber nicht überall gleich entspannt.
Gerade an Stränden gelten oft eigene Regeln. Manche Abschnitte sind hundefreundlich, andere erlauben Hunde nur zu bestimmten Zeiten oder gar nicht. Auch bei Campingplätzen lohnt es sich, vorher genauer hinzuschauen.
Wichtig sind vor allem diese Fragen:
- Sind Hunde auf dem Campingplatz erlaubt?
- Gibt es einen Hundestrand in der Nähe?
- Darf der Hund mit ans Meer?
- Gibt es genug Schatten?
- Gibt es Wege zum Spazierengehen?
- Wird es im Sommer zu heiß?
Wenn du mit Hund nach Italien reisen möchtest, schau dir dazu unseren Beitrag Camping in Italien mit Hund an. Dort gehen wir genauer auf Strandregeln, Hitze, Campingplätze und unsere Erfahrungen ein.
Camping in Italien planen: Diese Beiträge helfen dir
Wenn du gerade deinen Campingurlaub in Italien planst, helfen dir nicht nur Campingplatz-Empfehlungen. Wichtig sind auch Ausrüstung, Packliste, Anreise, Reiseplanung und manchmal auch Mietwagen oder Versicherung.
Für den Einstieg lohnt sich unser Beitrag Campingurlaub planen. Wenn du wissen möchtest, was wir beim Campen wirklich praktisch finden, schau in unsere Camping-Ausrüstung und unsere Packlisten für den Urlaub. Für Italien allgemein findest du hier unsere Italien Reisetipps, und wenn du mit dem Auto unterwegs bist, kann auch unser Beitrag Mietwagen in Italien hilfreich sein.
FAQ: Campingplätze in Italien
Welche Campingplätze in Italien sind besonders schön?
Das kommt darauf an, was du suchst. Für uns gehören Camping Fontana delle Rose, Camping Lentiscella, Camping Ancora und Camping Rada Etrusca zu den spannenden Plätzen, weil sie unterschiedliche Bedürfnisse abdecken: Ruhe, Meer, Familienfreundlichkeit und Sandstrand.
Welcher Campingplatz in Italien eignet sich gut mit Kindern?
Mit Kindern sind Plätze mit kurzem Weg zum Strand, flachem Wasser und Sandstrand besonders praktisch. In diesem Beitrag sind vor allem Camping Ancora und Camping Rada Etrusca für Familien interessant.
Wo findet man Campingplätze in Italien direkt am Meer?
Viele Campingplätze in Italien liegen direkt oder sehr nah am Meer. Besonders wichtig ist aber, ob der Zugang wirklich einfach ist oder ob Straßen, lange Wege oder steile Abschnitte dazwischenliegen.
Ist Camping in Italien mit Hund möglich?
Ja, Camping in Italien mit Hund ist möglich. Du solltest aber vorher genau prüfen, ob Hunde auf dem Platz erlaubt sind, ob es Hundestrände gibt und welche Regeln am Strand gelten.
Braucht man beim Camping in Italien Badeschuhe?
Das hängt vom Strand ab. An steinigen Stränden oder Felsküsten sind Badeschuhe sehr sinnvoll. Bei Sandstränden brauchst du sie meistens weniger.
Wann ist Camping in Italien am schönsten?
Wir mögen Italien außerhalb der absoluten Hochsaison besonders gerne. Dann ist es oft ruhiger, entspannter und nicht ganz so heiß. In der Hauptsaison ist mehr los, dafür haben viele Plätze volles Programm.
Fazit: Welcher Campingplatz in Italien passt zu dir?
Den einen perfekten Campingplatz in Italien gibt es wahrscheinlich nicht. Es kommt darauf an, was du suchst.
Wenn du Ruhe, Natur und eine schöne Küstenlage möchtest, passt vielleicht Fontana delle Rose am Gargano. Wenn du Süditaliengefühl mit Strandnähe und Ort verbinden willst, ist Lentiscella in Marina di Camerota spannend.
Wenn du mit Kindern möglichst praktische Wege und Strandnähe suchst, könnten Camping Ancora oder Rada Etrusca besser passen.
Für uns sind die schönsten Campingplätze in Italien nicht die Plätze mit dem meisten Programm, sondern die Orte, an denen man morgens aufwacht, draußen ist und direkt dieses Urlaubsgefühl hat.
Und genau danach würden wir auswählen.
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