Camper Bodenaufbau: Unterkonstruktion & Dämmung mit Armaflex
Nach dem Entkernen und der kleinen Rostbehandlung konnte bei unserem Fiat Ducato endlich der erste richtige Aufbau-Schritt beginnen: der Boden.
Und ganz ehrlich: Ab diesem Moment fühlte es sich zum ersten Mal nicht mehr nur nach „Transporter auseinandernehmen“ an, sondern wirklich nach Camper-Ausbau.
Für unseren Camper Bodenaufbau haben wir eine Unterkonstruktion eingeklebt, die Zwischenräume mit Armaflex*
gedämmt und anschließend die originale Bodenplatte wieder eingesetzt.
Die alte Bodenplatte war zum Glück noch trocken, stabil und gut erhalten. Deshalb wollten wir sie nicht einfach wegwerfen, sondern wiederverwenden.
In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie wir den Bodenaufbau im Fiat Ducato gemacht haben, warum wir Armaflex verwendet haben und worauf wir beim Einkleben der Unterkonstruktion geachtet haben.
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Inhaltsverzeichnis Camper Bodenaufbau
Kurzfassung: Unser Camper Bodenaufbau
Für unseren Camper Bodenaufbau haben wir zuerst den Innenraum gereinigt und kleine Roststellen behandelt.
Danach haben wir eine Unterkonstruktion aus Holzlatten eingeklebt, die Zwischenräume mit Armaflex* gedämmt und anschließend die originale Bodenplatte wieder eingesetzt.
Unser Ziel war:
- ein stabiler Boden
- eine bessere Dämmung
- weniger Kälte von unten
- eine saubere Grundlage für den weiteren Ausbau
- möglichst wenig Material zu verschwenden
Camper Bodenaufbau im Video
Wir haben unseren Bodenaufbau auch gefilmt. Im Video siehst du, wie wir die Unterkonstruktion eingeklebt, den Boden mit Armaflex gedämmt und die alte Bodenplatte wieder eingesetzt haben.
Vor dem Bodenaufbau: Entkernen, reinigen und Rost behandeln
Bevor wir überhaupt an den Bodenaufbau denken konnten, musste Pumbaa erst einmal komplett leer werden.
Wir haben die alte Bodenplatte herausgenommen, die Seitenverkleidungen entfernt, alles ausgesaugt und den Fahrzeugboden kontrolliert.
Die Bodenplatte war bei uns ziemlich stark verklebt. Das hat uns ehrlich gesagt mehr Zeit gekostet, als wir vorher gedacht hätten.
Wie wir den Transporter entkernt und die verklebte Bodenplatte heil herausbekommen haben, zeigen wir hier:
👉 Transporter entkernen: Schritt für Schritt zum leeren Camper
Nach dem Entkernen konnten wir den Boden zum ersten Mal richtig sehen. Zum Glück fanden wir nur ein paar kleine oberflächliche Roststellen.
Diese haben wir direkt behandelt, bevor wieder etwas über das Blech kam.
👉 Rost im Transporter behandeln: Keine Panik vor kleinen Stellen beim Camper-Ausbau
Erst danach ging es mit dem eigentlichen Bodenaufbau im Camper los.

Warum der Bodenaufbau im Camper so wichtig ist
Der Boden ist im Camper später die Grundlage für fast alles.
Darauf stehen Möbel, Küche, Stauraum, Wasserkanister, Elektrik und natürlich laufen wir ständig darüber.
Deshalb wollten wir hier nicht einfach irgendetwas schnell zusammenschrauben, sondern eine stabile Basis schaffen.
Uns war beim Bodenaufbau wichtig:
- die originale Bodenplatte möglichst wiederzuverwenden
- den Boden besser zu dämmen
- Kälte von unten etwas zu reduzieren
- eine stabile Fläche für den weiteren Ausbau zu bekommen
- nicht unnötig viel Höhe zu verlieren
- später sauber weiterarbeiten zu können
Gerade in einem Fiat Ducato ist die Stehhöhe zwar gut, aber trotzdem wollten wir natürlich nicht unnötig viele Zentimeter durch den Bodenaufbau verlieren.
Deshalb haben wir uns für eine eher flache Unterkonstruktion mit Dämmung dazwischen entschieden.

Unsere Unterkonstruktion für den Camper Boden
Für die Unterkonstruktion haben wir Holzlatten auf den Fahrzeugboden geklebt.
Die Latten dienen später als stabile Auflagepunkte für die Bodenplatte. Gleichzeitig entstehen dazwischen Felder, die wir mit Armaflex* dämmen konnten.
Uns war wichtig, dass die Unterkonstruktion nicht einfach lose im Fahrzeug liegt, sondern fest mit dem Boden verbunden wird.
Wir wollten außerdem vermeiden, unnötig viele neue Löcher in den Fahrzeugboden zu bohren. Deshalb haben wir die Latten geklebt.
Bevor wir irgendetwas geklebt haben, haben wir die Latten aber erst einmal trocken eingelegt. So konnten wir sehen, wo sie gut aufliegen, wo die Sicken im Fahrzeugboden verlaufen und wo später genug Platz für die Armaflex-Stücke bleibt.
Das war für uns wichtig, weil der Boden im Transporter nicht einfach eine glatte Fläche ist. Es gibt Erhöhungen, Vertiefungen und Stellen, an denen die Latten nicht überall gleichmäßig aufliegen würden.
Warum wir die Unterkonstruktion geklebt haben
Wir haben uns fürs Kleben entschieden, weil wir nicht ständig durch das Blech bohren wollten.
Jedes neue Loch im Fahrzeugboden ist eine Stelle, über die man sich später Gedanken machen muss: Rostschutz, Abdichtung, Feuchtigkeit und Haltbarkeit.
Mit einem passenden Karosseriekleber lässt sich eine Unterkonstruktion gut befestigen, ohne direkt neue Löcher in den Boden zu setzen.
Natürlich muss dafür der Untergrund gut vorbereitet sein.
Der Boden sollte:
- sauber
- trocken
- staubfrei
- fettfrei
- rostfrei
- frei von losen Lackteilen sein
Das klingt erst einmal nach Kleinkram, ist aber wichtig. Kleber hält nur dann vernünftig, wenn der Untergrund auch wirklich vorbereitet ist.
Auch die Holzlatten sollten sauber, trocken und passend zugeschnitten sein, bevor der Kleber aufgetragen wird.

Unterkonstruktion im Camper einkleben
Bevor wir die Latten endgültig eingeklebt haben, haben wir sie zuerst zugeschnitten und probeweise im Fahrzeug ausgelegt.
Dabei haben wir kontrolliert:
- wo die Latten später liegen sollen
- ob sie gut auf dem Blech aufliegen
- ob die originale Bodenplatte später wieder sauber darauf liegen kann
- ob zwischen den Latten genug Platz für Armaflex bleibt
- ob wir an wichtigen Stellen genügend Auflagepunkte haben
Erst als die Positionen gepasst haben, kam der Kleber ins Spiel.
So sind wir beim Einkleben der Holzlatten vorgegangen
Wir haben die Latten nicht einfach irgendwie eingeklebt, sondern Stück für Stück gearbeitet.
Unser Ablauf war ungefähr so:
- Fahrzeugboden gründlich reinigen.
- Klebeflächen entfetten und trocknen lassen.
- Holzlatten zuschneiden.
- Latten trocken probelegen.
- Positionen kontrollieren und ggf. markieren.
- Karosseriekleber auftragen.
- Latte einsetzen und leicht andrücken.
- Ausrichtung noch einmal kontrollieren.
- Latte beschweren mit dem Originalboden und Zusatzgewicht.
- Kleber ausreichend aushärten lassen.
Gerade der letzte Punkt ist wichtig. Nach dem Einkleben sollten die Latten nicht direkt wieder verrutschen oder sich an einzelnen Stellen hochziehen.
Deshalb haben wir die Unterkonstruktion nach dem Einsetzen beschwert, damit die Latten während der Aushärtung sauber am Fahrzeugboden anliegen.
Dafür eignen sich zum Beispiel schwere Gegenstände, Werkzeugkisten oder andere Gewichte, die den Druck gleichmäßig auf die Latten bringen.
Wichtig ist nur, dass nichts verrutscht und dass die Latten nicht schief gedrückt werden.#
Warum der Wagen danach ruhig stehen sollte
Nach dem Einkleben sollte der Wagen möglichst ruhig stehen bleiben.
Der Kleber braucht Zeit, um auszuhärten. Wenn das Fahrzeug in dieser Phase bewegt wird, können Vibrationen oder Erschütterungen die frisch geklebten Latten unnötig belasten.
Wir haben den Boden deshalb nicht direkt weiter belastet, sondern dem Kleber Zeit gegeben.
Wie lange genau, hängt immer vom verwendeten Kleber, der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Klebstoffdicke ab. Deshalb sollte man hier immer die Angaben des jeweiligen Herstellers beachten.
Für uns war klar: Lieber einen Tag länger warten, als später eine lose Unterkonstruktion unter der Bodenplatte zu haben.
Willkommen im Vanausbau: Man klebt etwas ein, ist motiviert – und dann steht man erst mal daneben und wartet. 😄

Warum wir Armaflex im Boden verwendet haben
Für die Dämmung im Boden haben wir Armaflex* verwendet.
Armaflex wird im Camper-Ausbau häufig genutzt, weil es selbstklebend, flexibel und geschlossenporig ist.
Für uns war vor allem wichtig, dass wir die Zwischenräume der Unterkonstruktion gut ausfüllen konnten.
Der Boden ist eine Stelle, über die später Kälte ins Fahrzeug kommen kann.
Natürlich ersetzt ein bisschen Dämmung im Boden keine Wunderheizung. Aber wir wollten die Fläche trotzdem nicht einfach ungedämmt lassen.
Wir haben Armaflex im Boden verwendet für:
- weniger Kälte von unten
- eine bessere Grundlage für den Innenraum
- keine offenen Hohlräume zwischen den Latten
- sauberes Arbeiten vor dem Wiedereinsetzen der Bodenplatte
Auch hier gilt wieder: Die Flächen sollten sauber, trocken und frei von Staub, Fett, Rost oder losen Rückständen sein. Sonst klebt das Armaflex nicht zuverlässig.
Wir haben Armaflex also nicht verwendet, weil wir danach einen perfekt isolierten Luxuscamper erwartet haben, sondern weil es für unseren Aufbau einfach sinnvoll war.

Armaflex zwischen die Latten kleben
Nachdem die Unterkonstruktion fest war und der Kleber ausreichend Zeit zum Aushärten hatte, haben wir die Zwischenräume mit Armaflex gedämmt.
Dafür mussten die Stücke passend zugeschnitten und in die Felder zwischen den Latten geklebt werden.
Das klingt erst einmal einfach, dauert aber natürlich wieder länger als gedacht.
Man misst, schneidet, legt an, merkt, dass irgendwo doch eine Ecke anders läuft, schneidet nach und klebt dann erst.
Gerade im Fahrzeugboden ist nicht alles einfach gerade und perfekt. Es gibt Sicken, Erhöhungen, Vertiefungen und kleine Stellen, an denen man etwas genauer arbeiten muss.
Worauf wir beim Armaflex geachtet haben
Beim Verkleben haben wir darauf geachtet, dass die Flächen vorher sauber sind und das Armaflex* möglichst gut anliegt.
Wichtig war uns:
- vorher gut messen
- nicht zu knapp schneiden
- die Schutzfolie Stück für Stück abziehen
- sauber andrücken
- keine großen offenen Lücken lassen
- Kanten und Übergänge möglichst ordentlich ausführen
- lieber in Ruhe arbeiten als alles schnell hineinzukleben
Gerade bei selbstklebendem Material ist es immer so eine Sache:
Wenn es einmal klebt, klebt es.
Deshalb lieber vorher einmal mehr kontrollieren.

Originale Bodenplatte wiederverwenden
Ein großer Vorteil bei unserem Ausbau war, dass wir die originale Bodenplatte wiederverwenden konnten.
Nach dem Entkernen haben wir sie gründlich kontrolliert. Sie war trocken, stabil, nicht aufgequollen, nicht verschimmelt und insgesamt noch gut erhalten.
Deshalb war für uns klar: Die werfen wir nicht weg.
Die alte Bodenplatte hatte für uns mehrere Vorteile:
- Sie passte bereits exakt in den Fiat Ducato.
- Alle Rundungen waren schon vorhanden.
- Die Ausschnitte passten zum Fahrzeug.
- Wir mussten keine neue Platte zuschneiden.
- Wir konnten Material sparen.
- Wir konnten Kosten sparen.
Gerade beim Camper-Ausbau merkt man schnell, wie viele Dinge plötzlich Geld kosten.
Kleber, Schrauben, Holz, Dämmung, Dichtmasse, Werkzeug – alles einzeln vielleicht nicht dramatisch, aber zusammen summiert es sich ordentlich.
Deshalb versuchen wir, gut erhaltenes Material weiterzuverwenden, wenn es sinnvoll ist.
Bei der Bodenplatte war das für uns definitiv der Fall.
Bodenplatte wieder einsetzen
Nachdem die Unterkonstruktion fest war, der Kleber ausreichend ausgehärtet war und die Zwischenräume mit Armaflex* gedämmt waren, konnten wir die originale Bodenplatte wieder einsetzen und verschrauben. Wichtig ist hierbei die richtige Schraubenlänge! Die Schrauben müssen lang genug sein um durch die Bodenplatte in die Latten der Unterkonstruktion zu gehen aber dürfen nicht zu lang sein, dass sie in den Fahrzeugboden(Blech) gehen.
Das war ein richtig schöner Moment.
Vorher sah Pumbaa noch sehr nach Baustelle aus. Mit Bodenplatte drin wirkte der Innenraum direkt wieder viel ordentlicher.
Und vor allem hatte man endlich das Gefühl:
Jetzt bauen wir wirklich auf.
Beim Einsetzen haben wir darauf geachtet, dass die Platte sauber auf der Unterkonstruktion aufliegt und nichts wackelt oder kippelt.
Die Bodenplatte bildet jetzt die Grundlage für alles, was später noch kommt: Möbel, Küche, Stauraum, Sitzbereich und natürlich unser Familiencamper-Grundriss.
Unseren geplanten Grundriss zeigen wir dir hier:
👉 Fiat Ducato Grundriss: So planen wir unseren Camper für 3 Personen
Camper Bodenaufbau im Video
Den kompletten Bodenaufbau haben wir auch mit der Kamera begleitet.
Im Video zeigen wir:
- wie der Boden nach dem Entkernen aussah
- wie wir die Unterkonstruktion geplant haben
- wie wir die Holzlatten eingeklebt haben
- wie wir Armaflex zwischen die Latten geklebt haben
- wie die originale Bodenplatte wieder eingesetzt wurde
Material, das wir zum Camper dämmen verwendet haben
Beim Dämmen merkt man ziemlich schnell: Es ist nicht nur Armaflex und fertig.
Man braucht auch ein paar Dinge drumherum, damit die Dämmung sauber hält und man ordentlich arbeiten kann.
Für unseren Fiat Ducato haben wir vor allem diese Materialien und Werkzeuge verwendet:
Fritz Berger
- Armaflex selbstklebend bei Fritz Berger*
- Alubutyl bei Fritz Berger*
- Armaflex Reiniger / Entfetter bei Fritz Berger*
- Armaflex Klebeband bei Fritz Berger*
Amazon
Das Armaflex war bei uns die eigentliche Dämmung. Alubutyl haben wir zusätzlich auf ausgewählte große Blechflächen geklebt, damit der Transporter weniger dröhnt.
Die Andrückrolle war vor allem beim Alubutyl praktisch, weil das Material wirklich fest auf dem Blech sitzen sollte.
Den Reiniger haben wir genutzt, damit die Flächen vor dem Verkleben sauber und fettfrei sind. Gerade bei selbstklebendem Material ist das wichtig, weil es sonst später nicht zuverlässig hält.
Das Armaflex Klebeband ist praktisch für Übergänge, Kanten und kleinere Stellen, an denen man noch sauber nacharbeiten möchte.
Mehr zu unserem Camper-Ausbau
Wir bauen unseren Fiat Ducato Schritt für Schritt zum Familiencamper aus. Hier findest du alle bisherigen Beiträge rund um unseren Ausbau, unsere Planung, die ersten Arbeiten am Transporter und die nächsten Schritte.
Unser kompletter Ausbau im Überblick
Planung & Vorbereitung
- Camper-Ausbau planen: Was wir vor dem Start bedacht haben
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- Fiat Ducato als Camper – warum wir uns für den L5H2 entschieden haben
- Fiat Ducato Grundriss: So planen wir unseren Camper für 3 Personen
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Unsere bisherigen Ausbau-Schritte
- Transporter entkernen: Schritt für Schritt zum leeren Camper
- Rost im Transporter behandeln
- Camper Bodenaufbau: Unterkonstruktion & Dämmung mit Armaflex
- Fenster & Lüftung im Camper: Seitenfenster, Dachluke & MaxxFan
Materialien & Checklisten
- Kostenlose Camper-Ausbau-Materialliste
- Camping-Ausrüstung: Unsere Tipps für unterwegs
- Wohnmobil-Packliste: Was beim Camping nicht fehlen darf
Unsere Camper-Videos
Kostenlose Camper-Ausbau-Materialliste
Beim Camper-Ausbau sammelt sich schnell einiges an: Kleber, Holz, Dämmung, Schrauben, Werkzeug, Dichtmasse und viele kleine Dinge, an die man vorher gar nicht denkt.
Damit du nicht alles aus jedem einzelnen Beitrag zusammensuchen musst, sammeln wir unsere verwendeten Materialien in unserer kostenlosen Camper-Ausbau-Materialliste.
Darin findest du nach und nach Materialien aus unserem eigenen Ausbau, zum Beispiel für:
- Entkernung
- Rostschutz
- Bodenaufbau
- Dämmung
- Fenster
- Dachluken
- MaxxFan
- weitere Ausbau-Schritte
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Unsere Reisetagebücher für zukünftige Camper-Abenteuer
Im Moment verbringen wir noch ziemlich viel Zeit mit Kleber, Armaflex, Holzlatten und Werkzeug.
Aber irgendwann soll aus unserem Fiat Ducato natürlich genau das werden, wofür wir ihn bauen: unser Familiencamper für neue Reisen und Abenteuer.
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Fazit: Würden wir den Boden wieder so aufbauen?
Bis jetzt: ja.
Der Bodenaufbau war für uns einer der ersten Schritte, bei dem sich der leere Transporter wirklich langsam nach Camper angefühlt hat.
Die Unterkonstruktion einzukleben, Armaflex zwischen die Latten zu setzen und anschließend die originale Bodenplatte wieder einzubauen, war für uns eine gute Lösung.
Besonders froh sind wir, dass wir die alte Bodenplatte erhalten konnten. Sie passte bereits perfekt, war noch stabil und hat uns Arbeit, Material und Kosten gespart.
Unser wichtigster Gedanke bei diesem Schritt:
Nicht alles muss neu sein, wenn vorhandenes Material noch gut ist.
Natürlich wird sich erst im Alltag zeigen, wie sich der Boden langfristig bewährt. Aber aktuell fühlt sich unser Bodenaufbau für den Fiat Ducato genau richtig an.
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