Weihnachtsmärkte in Düsseldorf: Unser Rundweg durch die 9 schönsten Märkte
Unser Rundgang über die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf startete am Schadowplatz. Der Markt wird auch Märchenmarkt genannt. Auffällig sind hier vor allem die weißen Hütten und die vielen kleinen beleuchteten Figuren auf den Dächern.
Für uns war der Schadowplatz ein guter Startpunkt, weil man direkt in der Innenstadt ist und von dort aus gut weiterlaufen kann. Es war schon gut besucht, aber noch angenehm genug, um erstmal anzukommen und sich zu orientieren.
Unser YouTube-Video zu den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf
Wir haben unseren Rundweg über die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf auch als YouTube-Video festgehalten. Dort bekommt ihr einen direkten Eindruck von der Stimmung, den Lichtern, den einzelnen Märkten und unseren persönlichen Highlights. Wenn ihr vor eurem Besuch schon einmal reinschauen möchtet, findet ihr das Video hier: YouTube-Video
Unsere Route auf einen Blick: 9 Weihnachtsmärkte in Düsseldorf
Wir haben an einem Tag die schönsten Weihnachtsmarkt-Bereiche in Düsseldorf besucht. Alle liegen fußläufig beieinander und lassen sich gut als Rundweg kombinieren. Wir haben an einem Tag die schönsten Weihnachtsmarkt-Bereiche in Düsseldorf besucht.
Unsere Reihenfolge:
- Märchenmarkt am Schadowplatz
- Kö-Bogen 1 mit Düsseltreff
- Kö-Bogen 2
- Corneliusplatz mit Eisbahn
- The Winter Village
- Altstadtmarkt auf der Flinger Straße
- Roncalli Weihnachtspromenade am Rhein
- Burgplatz mit Riesenrad
- Handwerkermarkt am Rathaus
Den kleinen Weihnachtsmarkt am Hauptbahnhof haben wir kurz mitgenommen. Für uns ist er aber eher optional. Wenn ihr wenig Zeit habt, würden wir direkt am Schadowplatz starten.


tart unseres Rundwegs: Märchenmarkt am Schadowplatz
Unser Rundgang über die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf startete am Schadowplatz. Der Markt wird auch Märchenmarkt genannt. Auffällig sind hier vor allem die weißen Hütten und die vielen kleinen beleuchteten Figuren auf den Dächern.
Für uns war der Schadowplatz ein guter Startpunkt, weil man direkt in der Innenstadt ist und von dort aus gut weiterlaufen kann. Es war schon gut besucht, aber noch angenehm genug, um erstmal anzukommen und sich zu orientieren.


Unser erster Snack: Corndogs am Schadowplatz
Am Schadowplatz haben wir direkt etwas gegessen. Wir wollten mal etwas anderes probieren als die klassische Bratwurst und haben uns für Corndogs entschieden.Es gab sie mit Wurst oder Käsefüllung. Wir hatten die Variante mit Käse. Außen war er knusprig, innen weich und käsig. Für uns ein guter Snack zum Start.
Wenn ihr auf den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf mal etwas anderes probieren wollt, könnt ihr das hier gut machen.rlich käsig. Wenn ihr auf den Weihnachtsmärkten mal Lust auf einen außergewöhnlichen Snack habt, können wir euch das wirklich empfehlen. Ein super Start in den Tag!

Weiter zum Kö-Bogen 1: Der Düsseltreff
Vom Schadowplatz sind wir einfach weiter Richtung Kö-Bogen gelaufen. Das fanden wir an den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf sehr angenehm: Die einzelnen Bereiche liegen nah beieinander und man muss nicht lange suchen.
Am Kö-Bogen 1 wurde es direkt etwas lebendiger. Die Hütten wirken klassischer und es ist etwas mehr los als am Schadowplatz. Besonders auffällig ist dort der Düsseltreff mit den singenden Rentieren. Die Figuren bewegen sich und singen tatsächlich. Vor allem Kinder finden das toll. Für uns war der Kö-Bogen 1 deshalb ein schöner nächster Stopp auf der Route.

Kö-Bogen 2: Mehr Platz und Seifenblasen für Kinder
Vom Kö-Bogen 1 sind wir weiter zum Kö-Bogen 2 gelaufen. Dieser Bereich fühlte sich für uns etwas offener an. Es gab mehr Platz zum Laufen und weniger Gedränge. Gerade mit Kind fanden wir das angenehm. Am Kö-Bogen 2 gab es einen Stand mit Seifenblasen, die mit weißem Rauch gefüllt waren.
Für Kinder ist das natürlich spannend. Viele sind den Seifenblasen hinterhergelaufen und haben versucht, sie zu fangen. Für uns war das ein guter Stopp, um kurz stehen zu bleiben und eine kleine Pause zu machen.
Kleine Pause: Hausgemachter Eierlikör & Kakao
Am Kö-Bogen 2 haben wir kurz Pause gemacht. Für uns gab es einen hausgemachten Eierlikör, für unseren Sohn einen heißen Kakao. Solche kleinen Pausen sind bei einem längeren Rundweg wirklich hilfreich. Man läuft bei den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf doch mehr, als man am Anfang denkt.

Corneliusplatz: Eisbahn mitten in Düsseldorf
Vom Kö-Bogen 2 ging es weiter zum Corneliusplatz. Hier steht vor allem die Eisbahn im Mittelpunkt. Man läuft direkt daran vorbei und kann eine Weile zuschauen. Wir sind selbst nicht aufs Eis gegangen, fanden den Bereich aber trotzdem schön anzusehen. Für uns war der Corneliusplatz eher ein kurzer Zwischenstopp auf der Route.
Wenn ihr gerne Schlittschuh lauft oder mit Kindern unterwegs seid, die Lust auf Eisbahn haben, lohnt sich dieser Bereich natürlich besonders.ütte (der Füchschen-Alm) umgeben. Wer Action sucht oder einfach nur das winterliche Panorama an der Königsallee genießen will, ist hier genau richtig.


The Winter Village: Etwas moderner als die anderen Märkte
Direkt danach kamen wir zum Winter Village. Dieser Bereich sieht anders aus als die klassischen Weihnachtsmärkte in Düsseldorf. Es wirkt moderner und etwas schicker.
Die Stände sind nicht so rustikal wie auf den anderen Märkten. Für uns war es eine gute Abwechslung auf dem Rundweg. Wir sind dort nicht lange geblieben, fanden es aber interessant, weil dieser Abschnitt nochmal einen anderen Stil hat.
Altstadtmarkt auf der Flinger Straße
Vom Winter Village sind wir weiter Richtung Altstadt gelaufen. Auf der Flinger Straße befindet sich der Altstadtmarkt. Hier verbindet sich Weihnachtsmarkt mit Stadtbummel. Es ist etwas enger und voller, aber das passt zu diesem Bereich. Man läuft an den Buden vorbei und ist gleichzeitig mitten in der Einkaufsstraße.
Wenn ihr die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf mit Shopping verbinden möchtet, passt dieser Abschnitt gut in die Route.llen Leckereien vorbei. Unser Sohn hat hier an jeder Ecke etwas Neues entdeckt – von handgemachtem Spielzeug bis hin zu buntem Weihnachtsschmuck.

Roncalli Weihnachtspromenade am Rhein
Nach der Flinger Straße sind wir weiter Richtung Rhein gelaufen. Dort liegt die Roncalli Weihnachtspromenade.. Dieser Bereich hat uns gut gefallen, weil er direkt am Wasser liegt und dadurch etwas anders wirkt als die Märkte in der Innenstadt.
Die Stände und Wagen sehen nostalgischer aus und es ist insgesamt etwas weitläufiger. Nach den engeren Gassen war das angenehm. Für uns war die Roncalli Weihnachtspromenade ein schöner Abschnitt, um kurz durchzuatmen und weiter Richtung Burgplatz zu laufen.

Burgplatz mit Riesenrad
Wenn man an der Roncalli Weihnachtspromenade weiterläuft, kommt man automatisch zum Burgplatz. Dieser Bereich hat uns am besten gefallen. Das Riesenrad, die Lichter und die Lage machen den Burgplatz sehr stimmungsvoll.
Es war für uns der schönste Abschnitt auf unserem Rundweg über die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf. Wenn ihr nicht alle Märkte schafft, würden wir den Burgplatz auf jeden Fall einplanen.

Handwerkermarkt am Rathaus
Vom Burgplatz ist es nur ein kurzes Stück bis zum Rathaus. Dort befindet sich der Handwerkermarkt. Dieser Bereich ist kleiner und etwas ruhiger als die anderen Märkte. Hier gibt es eher Handwerk, Geschenkideen und kleinere Stände. Für uns war das ein guter Abschluss der Route. Unser Sohn konnte dort noch eine Runde Karussell fahren und danach waren wir auch wirklich fertig für den Tag.
Fazit: Lohnt sich der Rundweg durch Düsseldorf?
Wir waren den ganzen Tag auf den Beinen, haben uns durch neun verschiedene Märkte treiben lassen und können nur sagen: Ja, es lohnt sich absolut! Dass man alles zu Fuß erreichen kann und jeder Bereich sein eigenes Motto hat, macht den Weihnachtsmarkt Düsseldorf zu einem der abwechslungsreichsten, die wir bisher besucht haben.
Ob der Märchenmarkt für den Start, die singenden Rentiere für die Kinder oder die nostalgische Stimmung am Rhein – wir sind am Abend mit einer ordentlichen Portion Weihnachtsstimmung nach Hause gefahren.
Noch ein wichtiger Tipp zum Schluss: Wenn ihr den ganzen Tag in der Stadt unterwegs seid, ist die Parkplatzsuche oft purer Stress. Damit ihr nicht unnötig viel Geld bezahlt, schaut euch unbedingt unseren Erfahrungsbericht zum Parken an. Wir haben eine super Lösung am Hauptbahnhof gefunden, von der aus ihr direkt in den Rundweg starten könnt: Parken in Düsseldorf – unsere Tipps für Innenstadt & Weihnachtsmärkte
Übernachten in Düsseldorf zur Weihnachtszeit
Wir haben bei diesem Besuch nicht in Düsseldorf übernachtet.
Wenn ihr aber weiter anreist oder die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf bis abends entspannt genießen möchtet, kann eine Nacht in der Stadt sinnvoll sein.
Gerade zur Vorweihnachtszeit sind viele Unterkünfte schnell ausgebucht oder deutlich teurer. Deshalb würden wir früh schauen, vor allem wenn ihr am Wochenende fahren möchtet.
Wir haben uns vorab ein paar Unterkünfte rausgesucht, die von der Lage her gut zum Rundweg passen könnten:
Mögliche Unterkünfte für euren Weihnachtsmarktbesuch
- Mittendrin & Stylisch: Das me and all hotel düsseldorf liegt direkt auf der Immermannstraße. Von dort seid ihr in 5 Minuten zu Fuß am Schadowplatz, wo unser Rundweg startet.
- Japanischer Flair: Das Clayton Hotel Düsseldorf ist ein Klassiker im Japanviertel mit tollem Spa-Bereich zum Aufwärmen nach dem kalten Markttag.
- Praktisch am Hauptbahnhof: Wenn ihr unser Parkhaus-Favorit am P3 nutzt, ist das Premier Inn Düsseldorf City Friedrichstadt eine super, preiswerte Wahl für Familien.
- Nostalgisch & Individuell: Das Hotel Sir & Lady Astor bietet eine ganz persönliche Atmosphäre und liegt in einer ruhigen Seitenstraße, trotzdem seid ihr ruckzuck im Geschehen.
💡 Unser wichtigster Rat zur Buchung
Wie wir feststellen mussten: Bucht so früh wie möglich! In der Vorweihnachtszeit ist es fast unmöglich, kurzfristig etwas Bezahlbares zu finden. Plant euren Trip zum Weihnachtsmarkt Düsseldorf am besten 3 bis 4 Monate im Voraus.
🔎 Unterkunft finden – schnell & einfach vergleichen
Wenn du eine Unterkunft buchen möchtest, lohnt es sich, verschiedene Unterkunftsarten direkt zu vergleichen. So bekommst du schnell ein Gefühl dafür, was am besten zu deiner Reise passt.
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- 👉 Flüge vergleichen* günstige Flüge mit Skyscanner entdecken
- 👉 Hotels vergleichen* Bewertungen, Lage und Preise einfach über Booking.com checken
- 👉 Campingplätze entdecken* Mit camping.info findest du passende Plätze für Camping & Vanlife
- 👉 Aktivitäten in der Umgebung finden* Touren, Erlebnisse und Tickets bequem über GetYourGuide buchen
Mehr Zeit in Düsseldorf? Unser Tipp: Das Asiaviertel (Little Tokyo)
Wenn ihr für mehr als nur ein paar Stunden in der Stadt seid oder vielleicht sogar ein ganzes Wochenende hier verbringt, lohnt es sich absolut, euren Besuch auf den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf noch etwas zu erweitern.
Nicht weit von der Innenstadt entfernt liegt das Asiaviertel (Little Tokyo) – eines der spannendsten Viertel Düsseldorfs. Es ist nur ein kurzer Fußweg vom Schadowplatz oder dem Hauptbahnhof entfernt. Hier findet ihr:
- Authentische japanische Restaurants (perfekt für eine Schüssel Ramen zum Aufwärmen!)
- Asiatische Supermärkte mit faszinierenden Snacks.
- Kleine Shops, Cafés und eine ganz besondere Atmosphäre, die man in Deutschland so nur selten findet.
Wir waren selbst einen ganzen Tag dort unterwegs, haben uns durchprobiert und unsere Eindrücke (inklusive einer ehrlichen Kosten-Abrechnung) in einem eigenen Beitrag gesammelt.
👉 Hier geht’s zu unserem Blogartikel über das Asiaviertel in Düsseldorf: little-tokyo-immermannstrassse-asia-viiertel-little-tokyo
Die richtige Unterkunft finden: Hotel, Ferienwohnung oder Camping
Was kostet ein ganzer Tag in Little Tokyo Düsseldorf wirklich?
Parken in Düsseldorf: Günstige Parkhäuser für Little Tokyo & die Weihnachtsmärkte
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