Paris mit Kindern: Was sich für 2–3 Tage wirklich lohnt
Ein Kurztrip nach Paris mit Kindern läuft einfach anders als eine Städtereise nur zu zweit. Während wir Erwachsenen am liebsten möglichst viel sehen möchten, sind es für Kinder oft ganz andere Dinge, die am Ende hängen bleiben.
Bei uns waren es zum Beispiel nicht nur die großen Sehenswürdigkeiten. Unser Sohn fand die Dinosaurier im Naturkundemuseum großartig, die Karussells waren zwischendurch mindestens genauso spannend wie der Eiffelturm und manchmal war eine einfache Pause im Park genau das Richtige.
Deshalb würden wir Paris mit Kindern heute nicht mehr mit einem komplett vollen Programm planen. Für uns hat sich gezeigt: Ein richtiges Highlight am Tag reicht oft völlig aus. Dazwischen lieber Zeit für Spielplätze, Eis, kleine Pausen und spontane Entdeckungen lassen.
Wenn du deine Reise gerade komplett planst, findest du in unseren Reisetipps für Paris noch mehr zu Metro, Tickets und allem, was du vorher wissen solltest.re Erfahrungen, Tipps & Highlights.
Inhaltsverzeichnis
Was lohnt sich in Paris mit Kindern wirklich?
Paris hat natürlich unendlich viele Sehenswürdigkeiten. Für einen Kurztrip von zwei oder drei Tagen würden wir trotzdem nicht versuchen, alles unterzubringen.
Mit Kind verändert sich der Rhythmus einfach.
Ein Museum kann spannend sein, danach braucht es aber vielleicht erstmal einen Park. Nach dem Eiffelturm reicht manchmal ein Karussell oder ein Eis völlig aus. Und wenn irgendwo ein Brunnen, Straßenkünstler oder eine riesige Treppe interessanter ist als der nächste Programmpunkt, würden wir heute einfach dort bleiben.
Unser wichtigster Tipp: Plane nicht jede Stunde durch.
Wir hatten deutlich mehr davon, wenn wir pro Tag einen festen Punkt hatten und der Rest sich einfach ergeben durfte.

Eiffelturm mit Kindern: Tickets, Wartezeiten und unsere Erfahrung
Der Eiffelturm gehört für die meisten natürlich zu Paris dazu.
Für uns war allerdings gar nicht entscheidend, unbedingt hochzufahren. Wir haben uns auf die Wiesen am Champ de Mars gesetzt, ein Eis gegessen und einfach den Blick auf den Turm genossen.
Gerade mit Kind fanden wir das richtig angenehm. Unser Sohn konnte sich bewegen und wir mussten nicht die ganze Zeit darauf achten, dass irgendwo eine Schlange weitergeht oder wir einen bestimmten Slot verpassen.
Wenn du wirklich auf den Eiffelturm möchtest, würden wir die Tickets unbedingt vorher buchen. Die Wartezeiten können lang sein und mehrere Stunden Anstehen wären für uns mit Kind definitiv keine gute Nutzung eines kurzen Paris-Tages.
Wenn keine Tickets mehr verfügbar sind, würden wir deshalb nicht spontan ewig anstehen.
Unser Plan B wäre immer wieder: Champ de Mars, etwas zu essen holen und den Eiffelturm einfach von unten genießen.
In der Nähe gibt es außerdem das Carrousel de la Tour Eiffel. Und wenn ich daran denke, was Kinder am Ende wirklich spannend finden, kann so ein Karussell locker mit einer großen Sehenswürdigkeit mithalten.
Wenn du Tickets für den Eiffelturm oder andere Sehenswürdigkeiten vorab buchen möchtest, kannst du dir hier Aktivitäten und Tickets in Paris ansehen*.

Naturkundemuseum Paris mit Kindern: Unser Highlight
Das Naturkundemuseum im Jardin des Plantes war bei uns ein echter Glücksgriff.
Wir waren in der Grande Galerie de l’Évolution und anschließend in der Galerie de Paléontologie et d’Anatomie comparée.
Vor allem die Dinosaurier waren für unseren Sohn das Highlight.
Riesige Skelette direkt vor sich zu sehen, ist eben doch etwas anderes als nur Bilder davon zu kennen. Das war einer dieser Punkte, an denen wir gemerkt haben: Wenn ein Museum wirklich zum Interesse des Kindes passt, kann es viel spannender sein als irgendeine Sehenswürdigkeit, die man nur besucht, weil sie in jedem Reiseführer steht.
Auch bei schlechtem Wetter ist das Museum richtig praktisch.
Danach kannst du direkt durch den Jardin des Plantes laufen und die Kinder haben wieder Platz, sich zu bewegen.
Wenn wir noch einmal mit Kind für ein paar Tage nach Paris fahren würden, wäre das Naturkundemuseum definitiv wieder weit oben auf unserer Liste.
Die schönsten Karussells und Spielplätze in Paris mit Kindern
Was wir an Paris mit Kind richtig schön fanden: Überall gibt es Parks, kleine Spielplätze und diese nostalgischen Karussells.
Das ist unglaublich praktisch, weil du Sightseeing dadurch immer wieder unterbrechen kannst.
Carrousel du Luxembourg
Das Karussell im Jardin du Luxembourg gehört zu den bekanntesten in Paris.
Besonders ist hier, dass die Kinder während der Fahrt mit einer kleinen Lanze versuchen können, Ringe zu erwischen.
Direkt daneben kannst du außerdem wunderbar eine Pause im Park machen.
Carrousel de Saint-Pierre in Montmartre
Am Fuß von Sacré-Cœur findest du das Carrousel de Saint-Pierre.
Allein die Lage ist richtig schön und wenn du Montmartre sowieso besuchen möchtest, lässt sich eine Karussellfahrt ganz einfach einbauen.
Carrousel im Jardin des Tuileries
Wenn du zwischen Louvre und Place de la Concorde unterwegs bist, ist der Jardin des Tuileries eine gute Pause.
Das Karussell dort eignet sich perfekt, wenn die Kinder nach dem ganzen Herumlaufen langsam keine Lust mehr haben.
Dodo Manège im Jardin des Plantes
Das Dodo Manège passt besonders gut zu einem Besuch im Naturkundemuseum.
Die Kinder fahren hier nicht einfach auf Pferden, sondern auf ausgestorbenen oder bedrohten Tierarten.
Gerade nach der Dino-Ausstellung fanden wir den Jardin des Plantes sowieso ideal, weil Museum und Bewegung direkt zusammenpassen.
Spielplätze in Paris: Unsere besten Pausen zwischendurch
Bei einem Städtetrip mit Kind sind Spielplätze für uns keine Zeitverschwendung.
Im Gegenteil.
So eine Pause kann darüber entscheiden, ob der restliche Tag entspannt weitergeht oder ob irgendwann einfach alle genug haben.
Im Jardin du Luxembourg gibt es mit dem Ludo Jardin einen größeren eingezäunten Spielplatz.
Auch der Parc Monceau ist schön für eine Pause und im Champ de Mars findest du ebenfalls Spielbereiche.
Und manchmal braucht es gar keinen großen Spielplatz.
Ein Brunnen, eine breite Treppe, Seifenblasen oder ein Straßenkünstler können für Kinder genauso spannend sein.
Das war bei uns tatsächlich immer wieder so.
Katakomben von Paris mit Kindern: Für wen lohnt es sich?
Die Katakomben sind definitiv eine der ungewöhnlicheren Sehenswürdigkeiten in Paris.
Wir würden sie aber nicht für jedes Kind einplanen.
Es geht tief unter die Erde, es ist dunkel, eng und du siehst echte menschliche Gebeine. Dazu kommen viele Stufen.
Für kleine Kinder oder Kinder, die schnell Angst bekommen, würden wir das eher nicht wählen.
Für ältere Kinder, die solche Orte spannend finden und sich für Geschichte oder gruselige Orte interessieren, kann es dagegen ein richtig besonderes Erlebnis sein.
Wenn du die Katakomben besuchen möchtest, würden wir die Tickets unbedingt vorher buchen. Die Besucherzahl ist begrenzt und spontane Termine können schwierig werden.

Günstig essen in Paris mit Kindern: Was bei uns funktioniert hat
Beim Essen haben wir es in Paris ziemlich unkompliziert gehalten.
Wir wollten nicht dreimal am Tag ein Restaurant suchen und dann mit hungrigem Kind vor einer Speisekarte sitzen, auf der am Ende niemand etwas möchte.
Deshalb waren Boulangerien für uns tagsüber perfekt.
Croissant, Sandwich, Quiche oder etwas Süßes holen und dann in einem Park essen – einfacher geht es kaum.
Picknick statt Restaurant
Gerade rund um den Eiffelturm würden wir jederzeit wieder etwas in einer Bäckerei holen und uns damit in den Park setzen.
Mit Kind ist das viel entspannter als ein langes Mittagessen.
Und nebenbei sparst du natürlich auch Geld.
Macarons mussten trotzdem sein
Macarons gehören für uns bei Paris irgendwie dazu.
Unser Sohn fand die bunten kleinen Teile natürlich auch spannend.
Du findest sie bei bekannten Adressen wie Ladurée oder Pierre Hermé, aber auch in kleineren Pâtisserien.
Wir würden daraus keine Wissenschaft machen. Wenn eine kleine Pâtisserie unterwegs gut aussieht, einfach ausprobieren.
Unsere Abend-Routine: Sushi Wako
Und dann kommt der Teil, der vielleicht überhaupt nicht typisch französisch ist.
Wir waren abends tatsächlich mehrfach bei SUSHI WAKO in Puteaux.
Es war lecker, unkompliziert und unser Sohn wusste irgendwann schon genau, was ihn erwartet.
Gerade auf einem kurzen Städtetrip fanden wir das total angenehm.
Es muss nicht jeden Abend das „typischste“ Restaurant der Stadt sein. Manchmal ist ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen, einfach mehr wert.
Bouillon: Französisch essen ohne riesige Rechnung
Wenn du klassischer französisch essen möchtest, können Bouillons interessant sein.
Das sind traditionelle Restaurants mit relativ einfachen Gerichten und meist günstigeren Preisen als viele andere Restaurants in Paris.
Ein bekanntes Beispiel ist Bouillon Chartier.
Gerade mit Kindern finden wir solche lebhaften Restaurants oft angenehmer als sehr ruhige, schicke Lokale. Wenn etwas herunterfällt oder ein Kind etwas lauter spricht, fühlt man sich nicht sofort beobachtet.
Und noch ein kleiner Spartipp: Im Restaurant kannst du nach einer Carafe d’eau fragen. Leitungswasser wird in Frankreich häufig kostenlos zum Essen serviert.

Hotel in Paris mit Kindern: Unsere Erfahrung in Puteaux
Wir haben im Hotel Le Dauphin in Puteaux übernachtet.
Puteaux liegt etwas außerhalb des direkten Pariser Zentrums. Für uns war das mit Kind aber überhaupt kein Nachteil.
Ganz im Gegenteil.
Abends war es dort deutlich ruhiger und wir waren trotzdem schnell mit der Metro in der Stadt.
Eine mögliche Station ist beispielsweise Esplanade de la Défense.
Für uns ist bei einem Familien-Städtetrip deshalb nicht entscheidend, ob das Hotel direkt neben dem Louvre liegt.
Eine gute Metro-Anbindung ist uns wichtiger.
Wenn du morgens unkompliziert in die Stadt kommst und abends wieder schnell zurück bist, kann eine ruhigere Lage außerhalb des Zentrums sogar richtig angenehm sein.
Wenn du verschiedene Unterkünfte vergleichen möchtest, kannst du dir vorab Unterkünfte in Paris ansehen*.
Paris mit Kindern ohne Stress: Was wir heute wieder genauso machen würden
Der größte Fehler wäre für uns, Paris wie eine Checkliste zu behandeln.
Eiffelturm. Louvre. Notre-Dame. Montmartre. Nächstes Museum. Nächster Aussichtspunkt.
Das funktioniert vielleicht für manche Erwachsene.
Mit Kind würden wir es nicht machen.
Nur ein großes Highlight pro Tag
Das hat bei uns am besten funktioniert.
Zum Beispiel:
Eiffelturm als großer Programmpunkt – danach Park, Karussell, Essen und einfach schauen, was passiert.
Oder Naturkundemuseum – anschließend Jardin des Plantes und kein zweites großes Museum mehr hinterher.
Pausen wirklich als Teil der Reise sehen
Wir planen eine Spielplatzpause inzwischen nicht als „Zeit, in der wir nichts sehen“.
Sie gehört für uns genauso zum Tag.
Und ganz oft sind genau diese kleinen Pausen die Momente, an die man sich später erinnert.
Nicht alles muss kinderfreundlich vermarktet sein
Kinder finden manchmal Dinge spannend, die in keinem Familienreiseführer stehen.
Bei uns waren das Straßenkünstler, Tauben, Brunnen, Rolltreppen, Macarons oder einfach irgendwo herumzulaufen.
Deshalb lassen wir inzwischen viel mehr Luft im Tagesplan.
Paris mit Kindern für 2 oder 3 Tage: So würden wir planen
Wenn du zum ersten Mal mit Kind nach Paris fährst, würde ich die Tage nicht zu voll machen.
Tag 1: Eiffelturm und entspannt ankommen
Eiffelturm beziehungsweise Champ de Mars als großer Programmpunkt.
Danach vielleicht das Karussell, etwas essen und noch einen Spaziergang.
Mehr müsste für uns am ersten Tag gar nicht sein.
Tag 2: Naturkundemuseum und Jardin des Plantes
Vormittags oder mittags das Naturkundemuseum.
Danach im Jardin des Plantes bleiben, Karussell fahren und einfach noch etwas draußen sein.
Das wäre für uns ein richtig guter Familientag.
Tag 3: Ein Viertel entdecken
Am dritten Tag würden wir kein riesiges Pflichtprogramm mehr planen.
Je nach Alter und Interessen könnten das zum Beispiel Montmartre, Le Marais oder die Katakomben sein.
Dazu wieder genug Zeit für Essen, Park und spontane Stopps.
So fühlt sich Paris am Ende für uns viel mehr nach Urlaub an als nach Sehenswürdigkeiten-Marathon.
Was wir für Paris mit Kindern vorher buchen würden
Bei einigen Dingen lohnt es sich, vorher zu planen.
Vor allem bei Sehenswürdigkeiten mit begrenzten Tickets oder langen Wartezeiten würden wir nicht erst vor Ort schauen.
Dazu gehören für uns besonders:
- Eiffelturm, wenn du hoch möchtest
- Katakomben
- bestimmte Museen oder Sonderausstellungen
- eventuell weitere stark nachgefragte Sehenswürdigkeiten
Du kannst passende Aktivitäten und Tickets für Paris hier vergleichen*.
Für alles andere lassen wir uns lieber etwas Flexibilität.
Was gehört für Paris mit Kindern in den Koffer?
Bei einem kurzen Städtetrip versuchen wir möglichst leicht unterwegs zu sein.
Mit Kind würden wir aber ein paar Dinge definitiv einpacken:
Snacks, Trinkflasche, eventuell eine kleine Beschäftigung für Wartezeiten und je nach Jahreszeit passende Kleidung für längere Tage draußen.
Wenn du gerade packst, findest du unsere komplette Packliste für Reisen mit Kindern.
Und wenn ihr mit dem Auto anreist, helfen dir vielleicht auch unsere Tipps für lange Autofahrten mit Kindern.
Unser Fazit: Paris mit Kindern muss nicht perfekt durchgeplant sein
Paris mit Kindern hat uns vor allem eines gezeigt: Weniger Programm kann am Ende viel mehr Urlaub bedeuten.
Natürlich wollten wir den Eiffelturm sehen und natürlich gehören für uns ein paar typische Paris-Momente dazu.
Aber die schönsten Erinnerungen entstehen nicht unbedingt dann, wenn man den fünften Punkt einer Liste abhakt.
Bei uns waren es genauso das Eis auf der Wiese, die Dinosaurier, die Karussells, das gemeinsame Essen oder einfach eine Pause, weil unser Sohn gerade irgendwo etwas Spannenderes entdeckt hatte.
Wenn wir noch einmal für zwei oder drei Tage nach Paris fahren, würden wir es wieder genauso machen:
Ein großes Highlight am Tag, viel Zeit dazwischen und nicht nervös werden, wenn der Plan plötzlich überhaupt nicht mehr zum Kind passt.
Denn Paris läuft nicht weg.
Und wenn das Kind gerade lieber zehn Minuten lang Tauben beobachtet als die nächste Sehenswürdigkeit, kann das trotzdem ein ziemlich guter Urlaubstag sein.
Häufige Fragen zu Paris mit Kindern
Wie viele Tage braucht man für Paris mit Kindern?
Für einen ersten Eindruck finden wir zwei bis drei Tage gut. Du kannst ein paar größere Sehenswürdigkeiten besuchen, solltest aber nicht versuchen, ganz Paris in dieser kurzen Zeit abzuhaken.
Was muss man in Paris mit Kindern gesehen haben?
Für uns waren der Eiffelturm beziehungsweise Champ de Mars und das Naturkundemuseum besonders schön. Dazu würden wir bewusst Parks, Spielplätze oder Karussells einbauen.
Ist der Eiffelturm mit Kindern empfehlenswert?
Ja, aber du musst nicht zwingend hochfahren. Gerade mit kleineren Kindern kann schon der Champ de Mars mit Blick auf den Eiffelturm völlig ausreichen. Wenn du hoch möchtest, würden wir Tickets vorab buchen.
Welches Museum in Paris eignet sich für Kinder?
Uns hat das Naturkundemuseum mit der Grande Galerie de l’Évolution und der Dinosaurier-Ausstellung besonders gut gefallen.
Gibt es in Paris viele Spielplätze?
Ja. In vielen Parks gibt es kleinere Spielbereiche. Besonders praktisch fanden wir Parks wie Jardin du Luxembourg, Champ de Mars und Jardin des Plantes.
Wo sollte man mit Kindern in Paris übernachten?
Für uns hat eine ruhigere Lage außerhalb des direkten Zentrums gut funktioniert. Entscheidend würden wir vor allem eine gute Metro-Anbindung finden.
Kann man in Paris mit Kindern günstig essen?
Ja. Boulangerien und Picknicks im Park sind eine einfache Möglichkeit. Auch traditionelle Bouillons können günstiger sein als viele klassische Restaurants.
Sind die Katakomben von Paris für Kinder geeignet?
Das hängt stark vom Kind ab. Es ist dunkel, unterirdisch, es gibt viele Stufen und echte menschliche Gebeine. Für kleine oder ängstliche Kinder würden wir die Katakomben eher nicht einplanen.
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